RPM-8000-PRO Sensorlose Drehzahlmessung Eine besonders komfortable Lösung für die Drehzahlerfassung in Kraftfahrzeugen ohne einen zusätzlichen Sensor bietet das RPM8000-PRO: Das handliche Messgerät wird einfach über einen Standardstecker mit der Buchse des Zigarettenanzünders verbunden, schon wird die Drehzahl im LCD-Display angezeigt und kann zudem über BNC-Buchsen wahlweise als analoge Spannung (1 Volt pro 1000 U/min) oder als digitale Pulsfolge (TTL) abgegriffen werden. Das pfiffige Messprinzip beruht auf einer Analyse der Restwelligkeit des Bordnetzes, die für alle Kfz-Lichtmaschinen charakteristisch ist. Die Frequenz dieser Restwelligkeit liegt etwa bei 100 bis 120 Impulsen pro Umdrehung und liefert damit gute dynamische Messergebnisse.
RPM-8000-OBD2 Der RPM8000-OBD2 erfasst Drehzahl und Geschwindigkeit aus dem KFZ On-Board Diagnose-Interface CAN-OBD2. Hierzu wird das Instrument einfach mit der Standard OBD2 Schnittstelle verbunden und am Display des RPM8000-OBD2 werden Geschwindigkeit und Drehzahl angezeigt und gleichzeitig an den Messausgängen als Spannungen (Volt) und/oder Impulse (TTL) ausgegeben. Speed analog: 0-5V = 0-250 km/h, Speed digital: 0-4000Hz = 0-250 km/h RPM analog: 0-5V = 0-10000 U/min, RPM digital: 0-5000Hz = 0-10000 U/min
So genannte Vorbeifahrmessungen (Pass-by-Noise Tests) dienen der Ermittlung der Schallemissionen vorbeifahrender Fahrzeuge. Ziel ist dabei naturgemäß die Reduktion des an die Umgebung abgegebenen Geräuschpegels. Für die Optimierung des Lärmverhaltens während der Entwicklungsphase ist es notwendig, die aufgezeichneten Außengeräusche mit Messdaten aus dem in Bewegung befindlichen Fahrzeug – wie z.B. Innengeräusch, Geschwindigkeit, Drehzahl, Gangstellung und Gaspedalstellung – zu korrelieren. Sollen bei der „beschleunigten Vorbeifahrt“ aus dem Fahrzeug die Motordrehzahl und Geschwindigkeit zum stationären Messhaus übertragen werden, bietet sich eine neue, ökonomische Lösung an.
DRS 6 Nach dem Radar-Doppler-Prinzip misst der DRS-6 Sensor Fahrzeuggeschwindig-keiten auf verschiedensten Oberflächen wie Straßen, Schienen, unbefestigtem Gelände, Sand, Kies, Schnee und Eis. Das hermetisch dichte, stabile Gehäuse schützt die Messeinheit vor Stein- und Kiesschlag ebenso wie vor Wasser, Eis oder Hitze. Das Zwei-Antennen-Prinzip bewirkt einen automatischen Ausgleich von Nickbewegungen sowie eine erhöhte Signalsicherheit